Neue Homöopathie nach Erich Körbler ®
Strich-Codes, geometrische Formen und Heil-Zeichen zur Lebens-Energie-Stärkung

Es gehört scheinbar zum menschlichen Urwissen, dass man archetypische Symbole und geometrische Zeichen auf die Haut übertragen kann, um eine Verbindung zum Kosmischen Lichtgitternetz und den darin enthaltenen Informationen sowie zu den für alles Sein verbindlichen Ordnungskriterien des Universums herzustellen.

Der Fund des 7000 Jahre alten Ötzi, (der so genannte „Gletscherleiche“) scheint zu belegen, dass dies ein Uraltes Wissen ist.

Er hatte auf seinem Körper Dutzende Striche und Kreuze die darauf hindeuten, dass hier gezielt Schmerzen behandelt wurden.

Dies bestätigte nach langen Untersuchungen der Innsbrucker Radiodiagnostiker Dieter zu Nedden 1992.

Leider konnte Erich Körbler diese Gletscherleiche nie selber untersuchen.

Erich Körbler entdeckte mit dem >>Umkehrprinzip der Systeminformationen<< die Wirkungsweise dieser uralten Techniken wieder.

Er stellte fest, dass bestimmte Strichkombinationen und geometrische Formen die Ursache für die Veränderung von Informationen sind. Diese beeinflussen u.a. auch die Kommunikation der Zellen und den Ordnungsgrad im menschlichen Organismus.

Für seine Entdeckungen wurde Erich Körbler auch vielfach ausgezeichnet.

So wurde er zum Beispiel 1992 vom österreichischen Patentinhaber und Erfinderverband mit der Verdienstmedaille für seine Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Wasserenergetisierung (das “Himalaja Experimentierwasser nach Erich Körbler“) ausgezeichnet.

Der Begriff „Neue Homöopathie“

Körbler hatte erkannt, dass geometrischen Formen – aufgemalt auf die Haut – die Funktion von Antennen haben, die den Austausch von Energie und Information, also die Kommunikation zwischen Mitwelt und Physis, steuern.

Als Zeichen aufgemalt auf die Haut, unserer äußeren, sicht – und tastbaren Hülle, befinden sich die Antennen genau am Schnittpunkt zwischen Innen und Außen, gewissermaßen an der Grenzfläche von Energiekörper und materiellem Körper.

In der individuellen Herstellung und Übertragung von Heilinformationen auf der Grundlage des Umkehrprinzips der Systeminformation bereitete er den Boden für ein neues Verständnis, komplexer, systemischer, biologischer Prozesse.

So gilt auch für Erich Körbler, dass er als einer der Pioniere einer Energie – und Informationsmedizin der Zukunft gesehen werden kann.

Die Neue Homöopathiearbeitet jedoch nicht nur mit der Antennen-Wirkung von geometrischen Formen und Zeichen. Körbler hatte auch erkannt, dass allen lebendigen Systemen immer ein Ordnungsprinzip zugrunde liegt, deren Informationen sich in allen Daseins-Ebenen eines lebendigen Systems wieder finden lassen. So werden in der Neuen Homöopathie auch die vielen Selbstwiederholungen des menschlichen Organsystems am Körper – sei es im Meridiansystem mit seinen Akupunkturpunkten, in den Reflexzonen auf der Fußsohle oder im System der Iris-Diagnostik oder der Ohrakupunktur nach Nogier – genutzt. Diese Ordnungsprinzipien, die allen biologischen Systemen innewohnen, sind der Grund dafür, weshalb man mithilfe von Strich-Kombinationen und geometrischen Formen „negativ“ wirkende Informationen in einem biologischen System so verändern kann, dass Heilung stattfinden kann.

Es wurde ein Verfahren entwickelt dass es uns ermöglicht mit einem Tensor (Einhandrute) an verschieden Punkten am Körper so genannte „Dysbalancen“ festzustellen und auszugleichen.

Dazu können geometrische Zeichen verwendet werden und auch so genannte Umschreibprogramme.

Da spielt auch die Übertragung von Systeminformationen auf Wasser eine Rolle.

Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, dann vereinbaren Sie einen Termin, um einen so genannten „Ganzkörper Status“ zu erarbeiten.

(Verschiedene Textpassagen sind aus dem Buch „ Neue Homöopathie in Theorie und Praxis“ von Mag.Ölwin H.Pichler entnommen.)